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Bajadere, kroatische Pralinen

Baja­de­re wer­den nicht geba­cken, son­dern nur eini­ge Tage an der Luft, an einem küh­len Ort, getrock­net. Ohne backen, ohne hei­ße Ble­che — wir fan­den, so kann man auch sehr fei­nes Kon­fekt für die Weih­nachts­zeit her­stel­len.

Die Zutaten für die Bajadere

bajadere

400 gr Zucker
100 ml war­mes Was­ser

300 gr gemah­le­ne Wal­nüs­se
200 gr But­ter
200 gr gemah­le­ne But­ter­kek­se

50 ml Rum
1 El Kakao

1 Becher Scho­ko­g­la­sur

So machen Sie die Bajadere:

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Lösen Sie den Zucker im war­men Was­ser auf.

Zer­mah­len Sie die Wal­nüs­se und die But­ter­kek­se. Geben Sie die­se Zuta­ten und die But­ter in eine Schüs­sel und über­gie­ßen Sie das Gan­ze mit dem Zucker­was­ser.

Kne­ten Sie die­se Zuta­ten zu einem Teig.

Tei­len Sie den Teig in zwei gleich gro­ße Hälf­ten. In eine Hälf­te mischen Sie den Rum und den Kakao und strei­chen die Mas­se auf ein hal­bes, mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Back­blech. Die ande­re hel­le Hälf­te des Tei­ges strei­chen Sie auf die dunk­le Mas­se, die schon im Back­blech ver­teilt ist.

Zum Schluß bestrei­chen Sie den Teig mit Scho­ko­g­la­sur.

Die Mas­se las­sen Sie nun eini­ge Tage trock­nen und schnei­den sie dann in Pra­li­nen­stü­cke.

Woher kennen wir Bajadere?

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Die lie­be Mari­ja hat uns die­ses Rezept aus ihrer kroa­ti­schen Hei­mat ver­ra­ten, herz­li­chen Dank dafür — wir wis­sen es zu schät­zen.

Nachspeise leicht gemacht

Mousse au Cho­co­la­te mit einer Hand zube­rei­ten ist mit unse­rem Stay­bow­li­zer und einem klei­nen Tipp beim Quir­len mög­lich. Die Mousse haben wir ganz bewusst aus­ge­sucht, da man hier­bei quir­len muss und ein Was­ser­bad braucht.

Der Stay­bow­li­zer ver­trägt Tem­pe­ra­tu­ren bis zu 260°C, also haben wir kein Pro­blem den Stay­bow­li­zer auf einen Topf zu legen, in dem Was­ser bis zum Sie­de­punkt erhitzt wird. Aber wozu brau­chen wir den Stay­bow­li­zer? Das ist leicht erklärt.
Wer nicht einen Sim­mer­topf sein eigen nennt, stellt einen klei­ne­ren Topf oder eine Schüs­sel in den grö­ße­ren mit Was­ser befüll­ten Topf und erwärmt dar­in die Scho­ko­la­de. Pro­ble­ma­tisch ist es dabei, wenn sich der klei­ne­re Topf beim Rüh­ren zu dre­hen beginnt. Im Film kön­nen Sie sehen wie sta­bil unser klei­ne­rer Topf mit der Scho­ko­la­de bleibt, dank des Stay­bow­li­zers. Nun ist das Rüh­ren der Scho­ko­la­de mit einer Hand kein Pro­blem mehr.
Wei­ter geht es mit der gekühl­ten Sah­ne, die­se muss in einem hohen Gefäss geschla­gen wer­den. Hier­zu bedie­nen wir uns eines Meß­be­chers mit Hen­kel. Die­ser Meß­be­cher wird mit dem Hen­kel in die Besteck­schub­la­de ein­ge­klemmt und schon ist das Quir­len der Sah­ne mit einer Hand kein Pro­blem und gelingt ganz ein­fach.
Jetzt soll die Scho­ko­la­de und der Kaf­fee in der gekühl­ten Schüs­sel unter die Sah­ne geho­ben wer­den. Auch hier­zu las­sen wir uns vom Stay­bow­li­zer hel­fen. Er leis­tet wie­der groß­ar­ti­ge Diens­te, denn er fixiert die Schüs­sel fest auf der Arbeits­plat­te, so dass Sie die Zuta­ten gut ver­men­gen kön­nen ohne dass die Schüs­sel ver­rutscht.

Unser Tipp:

Mousse au Chocolate, ohne Ei

400ml Sah­ne
3–4 El star­ker Kaf­fee
260gr Bit­ter­scho­ko­la­de

Sah­ne kühl stel­len. Eine Blech­schüs­sel eben­falls kühl stel­len. Die Scho­ko­la­de im Was­ser­bad schmel­zen und anschlie­ßend etwas küh­len, die Scho­ko­la­den­mas­se muss leicht zäh­flüs­sig wer­den. Sah­ne steif schla­gen und dann die Scho­ko­la­den­mas­se und den Kaf­fee unter­he­ben. Die Mousse au Cho­co­la­te im Kühl­schrank auf­he­ben (wenn es über­haupt etwas zum Auf­he­ben geben soll­te).

Fül­len Sie die Mousse in klei­ne Glä­ser wie zum Bei­spiel Likörglä­ser oder in klei­ne Schäl­chen. Gar­nie­ren Sie Ihre Mousse mit Frucht­stück­chen oder einem Min­ze­blatt. Sie kön­nen auch mit einem Löf­fel einen Klecks fei­ner Mar­me­la­de auf die Mousse set­zen.
Guten Appe­tit und viel Freu­de beim Expe­ri­men­tie­ren wünscht Ihnen das team-hilf­reich.

Küchenhelfer aus Silikon

Heu­te zei­gen wir Ihnen einen Tipp wie das Kochen mit einer Hand erleich­tert wer­den kann.

Wis­sens­wer­tes zur Back­un­ter­la­ge aus Sili­kon
Die Back­un­ter­la­ge ist tem­pe­ra­tur­be­stän­dig von
-40°C bis 250°C.
An der Unter­la­ge haf­ten Lebens­mit­tel so gut
wie gar nicht an. Die Back­un­ter­la­ge kann von
Hand oder in der Geschirr­spül­ma­schi­ne gerei­nigt
wer­den. Sogar das Waschen in der Wasch­ma­schi­ne
nimmt die Sili­kon­un­ter­la­ge nicht übel.

Zuerst aber zum Pro­blem. Im kon­kre­ten Fall möch­ten wir mit einer Hand eine wei­ße Grund­sauce für einen Kar­tof­fel-Brok­ko­li-Auf­lauf her­stel­len. Ganz schnell ist zu mer­ken, dass das star­ke Rüh­ren mit einer Hand nicht sehr gut geht. Der Topf beginnt sich zu dre­hen und rutscht von der hei­ßen Herd­plat­te weg. So klappt das nicht gut, bis hin zu gar nicht. Jetzt kommt die Sili­kon­back­un­ter­la­ge ins Spiel. Wir legen die Unter­la­ge neben den Topf auf den Herd. Nun kann der Topf zum Rüh­ren kurz von der Plat­te genom­men und auf die Unter­la­ge gestellt wer­den. Die Back­un­ter­la­ge hält die Tem­pe­ra­tur des Koch­top­fes ohne Pro­ble­me aus.
Jetzt kann kräf­tig gerührt wer­den und der Topf dreht sich nicht mit. Die Back­un­ter­la­ge erhal­ten Sie im Fach­han­del oder auch manch­mal bei Dis­coun­tern, sie kos­tet zwi­schen 6€ und 18€.

Rezept für unse­re wei­ße Grund­sauce
30 – 40 Gramm But­ter
30 – 40 Gramm Mehl
ca. 1/2 Liter Gemü­se­brü­he
Salz und Pfef­fer
nach Belie­ben Sah­ne zum Ver­fei­nern

But­ter schmel­zen, das Mehl zuge­ben und lang­sam anschwit­zen las­sen. Dann nach und nach die Gemü­se­brü­he unter stän­di­gem Rüh­ren dazu­gie­ßen.
Wenn die Sau­ce die gewünsch­te Dicke hat, mit Salz und Pfef­fer wür­zen und bei Bedarf mit Sah­ne ver­fei­nern.

Schneidebrett “igel” bei Brigitte-MOM

Huch, da war die Über­ra­schung mal auf unse­rer Sei­te.
Es klin­gelt das Tele­fon und eine Online­re­dak­teu­rin der Zeit­schrift — Bri­git­te MOM — war am Tele­fon. Unser Schnei­de­brett “igel” soll­te in die Zei­tung!

Da haben wir uns natür­lich nicht 2 mal bit­ten las­sen.
Sehr ger­ne haben wir Fotos bei­gestellt.

Das Erge­nis sehen Sie hier, auf mom.brigitte.de

brotzeit
Brot­zeit

Schneidebrett “igel” die Fakten kompakt

Das Schnei­de­brett “igel” in Zah­len und Fak­ten

Grö­ße:
26cm x 39cm

Mate­ri­al Schnei­de­brett:
Lebens­mit­tel­ech­ter Kunst­stoff

Mate­ri­al Metall­tei­le:
Edel­stahl rost­frei

3 Funk­ti­ons­be­rei­che:
Stift­feld, Stift­block, Anschlag­leis­ten

Gebrauch:
Rechts- und Links­hän­der

Befes­ti­gung:
kei­ne, Sili­kon­füß­chen und
Eigen­ge­wicht ver­hin­dern das Rut­schen

Preis Schnei­de­brett kom­plett:
80,81 € inklu­siv MWST.

Lie­fer­kos­ten:

Hier sehen Sie unse­re Lie­fer­kos­ten.

Das Stiftfeld des Schneidebrettes “igel”

In die­sem kur­zen Film zei­gen wir Ihnen wie leicht Sie eine Salat­gur­ke schä­len und natür­lich auch schnei­den kön­nen.

Hof­fent­lich kön­nen wir Sie ein wenig neu­gie­rig machen! Wenn ja, schau­en Sie wie wir den Stift­block des “igel” gestal­tet haben.
Sor­gen Sie sich nicht wenn Ihr “igel” Schnitt­mar­ken bekommt. Das ist nor­mal und macht nichts aus. Das Kunst­stoff­ma­te­ri­al des “igel” ist so her­ge­stellt, dass es die Mes­ser­schnei­den schützt.

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Und für alle die sich schon ent­schie­den haben, geht es hier zum Shop. Warenkorb

Schneidebrett “igel” und die Anschlagleisten

Anschlag­leis­ten — kei­ne Sor­ge, das ist etwas ganz fried­li­ches. Um Ihnen das zu zei­gen, haben wir ein Toast­brot als Bei­spiel zube­rei­tet.

Die Grö­ße des “igel” ist mit sei­nen 26cm x 39cm so bemes­sen, dass Sie zube­rei­te­te Spei­sen zum Bei­spiel von der Küche zum Ess­platz tra­gen kön­nen.
Das Schneid­brett „igel“ kön­nen Sie sowohl für den links­hän­di­gen als auch für den rechts­hän­di­gen Gebrauch nut­zen. Die außer­mit­ti­ge Posi­ti­on des Stift­fel­des schafft genü­gend Platz für die Abla­ge von bereits geschnit­te­nen Lebens­mit­teln.

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Der Stiftblock des Schneidebrettes “igel”

Den Stift­block des “igel” haben wir so gestal­tet, dass er auf Umschlag befes­tigt wer­den kann. Somit kön­nen ver­schie­de­ne Lebens­mit­tel bes­ser gehal­ten wer­den.
Im Film haben wir das mit einer Zwie­bel für Sie demons­triert.

Übri­gens, alle Metall­tei­le des Schnei­de­bret­tes “igel” sind aus Edel­stahl. Somit kön­nen Sie alle Tei­le des “igel” waschen ohne Angst haben zu müs­sen, dass etwas ros­tet.
Beim Essen gibt es aber auch etwas zum Strei­chen und genau dafür haben wir unse­re Anschlag­leis­ten gedacht.

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Essen ist sinnlich
Zubereitung ist Trend

htk

Essen ist sinn­lich,
das strei­tet wohl nie­mand ab. Lei­der emp­fin­den wir das nicht immer so. Das Tages­ge­sche­hen for­dert viel Zeit und Ener­gie, dadurch ver­lie­ren wir oft die Muße das Essen zu genie­ßen.

tomate
schnei­de­brett “igel”

igel” hilft beim Hal­ten. Mit einer Hand einen Salat zube­rei­ten? Wir den­ken schon! Die Toma­te am Stift­block hal­biert und auf dem Stift­feld in klei­ne Stü­cke geschnit­ten. Eine Salat­gur­ke geschält und in fei­ne Schei­ben geschnit­ten. Hier kön­nen Sie ein Video dazu sehen.  Jetzt noch eine Zwie­bel schä­len und in fei­ne Stück­chen schnei­den. (Unser Tipp neh­men Sie ein sehr schar­fes Mes­ser für die Zwie­beln, dann trä­nen die Augen nicht so beim Schnei­den). Alles in eine Schüs­sel, etwas Soße dazu — voi­là — fer­tig ist der Salat.  “igel” ist unkom­pli­ziert zu waschen. Ent­we­der per Hand im Spül­be­cken oder in der Geschirr­spül­ma­schi­ne.

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