Archiv der Kategorie: igel”

Schick am Tisch

Frühstücksbrett “Maxi”

Die­se Anfra­ge schick­te uns Mar­ga­re­te L. vor vier Wochen per Fax.

Lie­bes team-hilf­reich, könn­ten Sie mir ein Acryl­brett­chen ohne Stif­te schi­cken? Ich wür­de ger­ne mit mei­ner Toch­ter mit dem glei­chen Geschirr früh­stü­cken. Es sieht doch der Früh­stücks­tisch viel schö­ner aus, wenn wir das glei­che Brett­chen ver­wen­den wür­den…”

Eine gute Idee. Scha­de nur, dass wir nicht selbst dar­auf gekom­men sind. Egal. Wir haben zuerst gedacht, das ist ja ein­fach. Nur die Stif­te und die Boh­run­gen weg­las­sen und schon hat es sich. Aber lei­der sah das irgend­wie komisch aus auf unse­rem Tisch. Es dau­er­te ein wenig, um zu sehen, dass die Grö­ßen der bei­den Brett­chen nicht zuein­an­der pass­ten. Für den “Mecki”, der zum Bestrei­chen einer Brot­schei­be mit einer Hand kon­zi­piert ist, passt die Grö­ße gut. Nur das zwei­te Brett­chen wirk­te ohne die Stif­te ein­fach zu klein. Also machen wir es ein­fach grö­ßer. Von wegen ein­fach. Das war gar nicht ein­fach, mal zu lang mal zu breit. Zum Glück haben wir mit Holz expe­ri­men­tiert! Die Lösung war der “Gol­de­ne Schnitt”. Jetzt passt das Zusam­men­spiel von Län­ge und Brei­te und wir fin­den das Ergeb­nis auf dem Tisch rich­tig schick.

Wie schon beim “Mecki” erwähnt, auf Acryl kön­nen Sie nicht ohne Schnitt­mar­ken schnei­den. Das Acryl lei­det optisch und sieht nicht mehr so schön aus. Des­we­gen emp­feh­len wir Ihnen auch die sanf­te Rei­ni­gung des Früh­stücks­bret­tes “Maxi”. Ver­wen­den Sie bit­te kei­ne Glit­zi-Schwäm­me, Topf­rei­ni­ger oder Micro­fa­ser­tü­cher. Die­se Rei­ni­gungs­ar­ti­kel kön­nen sehr stark krat­zen und wür­den die Ober­flä­che even­tu­ell zer­stö­ren. Scheu­er­pul­ver, Alko­hol und Lösungs­mit­tel oder ähn­li­ches dür­fen Sie zum Rei­ni­gen selbst­re­dend nicht ver­wen­den. Etwas Spül­mit­tel und einen wei­chen Schwamm — “Maxi” bleibt schick und schön.

Ab kom­men­den Mon­tag kön­nen Sie den “Maxi” in unse­rem Shop für 24,45€ bestel­len.

Wir haben Besuch

Vor etwa einer Woche haben sich Igel in unse­rem Gar­ten ein­ge­fun­den. Nach­dem einer der zwei sehr klein aus­sah, haben wir ihn gewo­gen. Der Klei­ne wirk­te zwar recht gesund, aber das Gewicht von 250 Gramm um die­se Jah­res­zeit ist nicht wirk­lich viel. Kurz und gut, es war Wochen­en­de und der Bau­markt hat­te auch noch auf. Was liegt also näher, als den Igeln ein Fut­ter­haus zu bau­en. Gesagt getan, am Abend war ein Fut­ter­haus gebaut und wir konn­ten unse­re zwei im neu­en Haus füt­tern. Da noch genü­gend Holz vor­han­den war, haben wir uns am nächs­ten Tag auch noch an den Bau eines Schlaf­hau­ses gewagt. Fla­che Fut­ter­schüs­seln hat­ten wir gleich mit dem Holz gekauft, also stand der Füt­te­rung nichts mehr im Wege. Es gab Kat­zen­fut­ter mit Hafer­flo­cken. Die­ser Abend war eini­ger­ma­ßen warm und wir haben uns hin­aus gesetzt, um zu sehen ob unse­re zwei das Fres­sen auch anneh­men. Wir staun­ten nicht schlecht (Igel­ken­ner unter Ihnen, lie­be Leser, wer­den es ahnen) als plötz­lich erst einer und nach kur­zer Zeit noch ein zwei­ter Igel dazu kam. Es hat sich also jetzt eine gan­ze vier­köp­fi­ge Igel­fa­mi­lie bei uns ein­quar­tiert. Wir sind der­zeit immer gut beschäf­tigt. Vier Igel fres­sen eine gan­ze Men­ge Fut­ter pro Abend. Außer­dem machen Igel enorm viel Dreck. Wie Sie sehen, sind wir also mit füt­tern und put­zen beschäf­tigt. Eben­so brau­chen die Igel eine Wurm­kur und etwas gegen Flö­he — so wird es nicht gera­de lang­wei­lig, kurz vor der abend­li­chen Dun­kel­heit.

Bulgursalat

Bulgursalat

Zutaten
  • 200 gr. Bul­gur
  • 200 gr. Feta
  • 1 klei­ne Salat­gur­ke
  • 200 gr. Dat­tel­to­ma­ten
  • 2 Mini­pa­pri­ka gelb
  • 1 Früh­lings­zwie­bel
  • fri­scher Basi­li­kum, nach Belie­ben
  • Saft von einer Zitro­ne
  • etwas Öl, Pfef­fer und Salz

Bul­gur­sa­lat für Simo­ne, weil ich Dir ja noch zei­gen woll­te, was mit einer Hand in der Küche mach­bar ist.
Heu­te wol­len wir Ihnen und Dir unse­ren Bul­gur­sa­lat schmack­haft machen. Dass und wie die­ser Salat mit einer Hand zuzu­be­rei­ten ist, zeigt unse­re bebil­der­te Anlei­tung. Wir genie­ßen die­sen Salat ger­ne als Bei­la­ge zu Gegrill­tem. An war­men Tagen geht der Bul­gur­sa­lat abso­lut als voll­wer­ti­ge Haupt­spei­se durch.
1 Teil Bul­gur mit 2,5 Tei­len Was­ser oder Gemüh­se­brü­he 7 Minu­ten lang auf klei­ner Flam­me köcheln las­sen. Begin­nen Sie, die gewa­sche­nen Zuta­ten und den Käse in Stück­chen zu schnei­den. Wir zei­gen Ihnen die Schnei­de­ar­bei­ten natür­lich mit unse­rem Schnei­de­brett “igel” und das Anrich­ten des Sala­tes mit Ein­satz unse­res “Stay­bow­ly­zers”. Damit Sie sehen, wie wir zwi­schen­durch die Hän­de waschen, haben wir den “floc­to­pus” im Spül­be­cken posi­tio­niert. Feta, Papri­ka, Toma­ten und Gur­ke schnei­den Sie in klei­ne Wür­fel. Die Früh­lings­zwie­bel schnei­den Sie am bes­ten in klei­ne Rin­ge. Den Basi­li­kum schnei­den Sie in dün­ne Strei­fen. Geben Sie alle Zuta­ten in eine Schüs­sel, ver­men­gen alles gründ­lich und schme­cken Sie den Salat mit Öl,Zitronensaft, Pfef­fer und Salz nach Ihrem Geschmack ab.


Das sind die Zuta­ten­im Über­blick



Bleibt nur noch ein net­ter Spruch den ich vor Kur­zem las: “Essen Sie mal wie­der zusam­men zu Abend anstatt Fern­se­hen zu schau­en”. Guten Appe­tit und freund­li­che Gesprä­che.

Schneidebrett “igel”

Vor ein paar Tagen wur­den wir tele­fo­nisch zu den Eigen­schaf­ten des Schnei­de­bret­tes “igel” gefragt. Kern der Fra­ge war die Rei­ni­gung des Schnei­de­bret­tes. Wir haben die Fra­gen natür­lich beant­wor­ten kön­nen und dadurch auch den Hin­weis für uns bekom­men, dass wir dar­über etwas in unse­rem Blog schrei­ben soll­ten.
Das Schnei­de­brett “igel” ist aus ther­mo­plas­ti­schem Kunst­stoff und schont ihre Mes­ser. Das Mate­ri­al ist einer­seits hart, für die Mes­ser­schnei­de jedoch weich genug damit die Schnei­de kei­nen Scha­den nimmt. Somit kann die Schnei­de mini­mal in das Mate­ria­les des Bret­tes ein­drin­gen und wird aber dabei nicht stumpf oder beschä­digt. Der ver­wen­de­te Kunst­stoff ist heiß­was­ser­be­stän­dig und auch säu­re- und alka­li­fest. Somit eig­net sich das Brett zum Rei­ni­gen in der Spül­ma­schi­ne. Spül­ma­schi­ne ist ein wich­ti­ges Stich­wort. Jedes Schnei­de­brett, gleich wel­cher Art, ist immer nur so hygie­nisch und sau­ber, wie es rich­tig gesäu­bert wird.

Eigenschaften vom Schneidebrett “igel”

  • bruch­fest und mes­ser­scho­nend
  • kei­ne Auf­nah­me von Feuch­tig­keit
  • geruchs- und geschmacks­neu­tral
  • leicht zu rei­ni­gen; spül­ma­schi­nen­fest
  • käl­te­be­stän­dig bis -30° C

Bret­ter auf denen rohes Fleisch zube­rei­tet wird, sol­len mit 60° C gewa­schen wer­den. Nur so kön­nen Kei­me abge­tö­tet wer­den. Wich­tig ist auch das Abtrock­nen der Schnei­de­bret­ter. Die meis­ten Kei­me sind nicht trock­nungs­re­sis­tent, sprich in der Tro­cken­heit kön­nen sie nicht über­le­ben. Ide­al ist es, wenn Sie für die Zube­rei­tung von Fleisch ein eige­nes Schnei­de­brett ver­wen­den. Das Schnei­de­brett “igel” bekommt mit den Jah­ren und dem Ein­satz von schar­fen Mes­sern Rie­fen auf der Ober­flä­che. Die­se sind nor­mal und stel­len kei­nen Man­gel dar. Je nach­dem wel­ches Schnitt­gut sie zube­rei­ten ist es auch mög­lich, dass sich eine leich­te Ver­fär­bung bil­den kann. Der Farb­stoff der Lebens­mit­tel dringt in die fei­nen Krat­zer und Mes­ser­ker­ben ein und färbt dort das Mate­ri­al. Die Metall­tei­le des “igel” sind aus Edel­stahl und kön­nen des­we­gen mit Was­ser und Spül­mit­tel in Berüh­rung kom­men ohne Scha­den zu neh­men. Auch die Spül­ma­schi­ne scha­det den Metall­tei­len nicht. Soll­te mal eines der Sili­kon­füß­chen kaputt sein oder ver­lo­ren gehen, infor­mie­ren Sie uns bit­te, wir küm­mern uns dar­um. Wir haben ein Schnei­de­brett “igel” (aller­dings ohne Stif­te) seit Jah­ren in Gebrauch. Wer unse­ren Blog öfter liest weiß, dass wir ger­ne kochen und somit das Brett inten­siv benut­zen. Die Schnitt­mar­ken las­sen die Ober­flä­che etwas stumpf wir­ken, aber das Brett ist noch immer in Ord­nung und kann so ohne wei­te­res wei­ter­ver­wen­det wer­den. Wenn Sie mehr zum Schnei­de­brett “igel” lesen möch­ten, emp­feh­len wir Ihnen unse­ren
bereits erschie­ne­nen Bei­trag zur Ent­ste­hung unse­res Schnei­de­bret­tes.

 

 

Hier fin­den Sie die Fak­ten und Zah­len zum “igel”.

Und für alle die sich schon ent­schie­den haben, geht es hier zum Shop. Warenkorb

einhändig schnittlauch schneiden

Sonn­tag, Zeit zum Brunch.

Rühreier Spezial

Eier, Schnitt­lauch, Pfef­fer, Salz und Mus­kat

Kräu­ter­but­ter, Räu­cher­lachs oder Forel­le
Lau­g­en­sem­mel oder Voll­korn­sem­mel

Eier mit Pfef­fer, Salz und Mus­kat wür­zen und ver­quir­len, Schnitt­lauch dazu geben. Die Eier­mas­se in der Pfan­ne bei mitt­le­rer Hit­ze sto­cken las­sen und mit dem Koch­löf­fel ver­rüh­ren.

Die eine Hälf­te der Sem­mel mit Kräu­ter­but­ter bestrei­chen und den Fisch auf­le­gen. Die ande­re Hälf­te der Sem­mel mit dem Rühr­ei bele­gen.

Bre­ak­fast und Lunch. Früh­stück und Mit­tag­essen. Da rich­ten wir auch ger­ne mal einen grö­ße­ren Tisch her.
Süßes und sal­zi­ges wech­seln sich mit War­men und Kal­tem ab. Rühr­ei und Räu­cher­lachs. Mar­me­la­de­brot und Bir­cher­müs­li.

Ger­ne sit­zen wir so beim Essen mit einer Zei­tung oder im Gespräch ver­tieft. Zeit und Genuß, wie wir fin­den — eine genia­le Ver­bin­dung.

Wie Sie den Schnitt­lauch mit einer Hand und mit unse­rem “igel” schnei­den kön­nen, zei­gen wir Ihnen in der Bil­der­schau. Neh­men Sie die Anschlag­leis­te mit den bei­den Boh­run­gen und ste­cken sie die­se auf das Stift­feld. So lässt sich der Schnitt­lauch gut zusam­men hal­ten und kann per­fekt geschnit­ten wer­den.
Die Bil­der­schau zeigt, wie die Anschlag­leis­te posi­tio­niert wird.

 

 

Schneidebrett “igel”

Vor eini­gen Jah­ren wur­de Andrea Engel­hardt von einem Ange­hö­ri­gen eines Pati­en­ten gebe­ten, die Hand­ha­bung eines Schnei­de­bret­tes mit dem Pati­en­ten im Rah­men der Ergo­the­ra­pie zu beü­ben. Bei der ers­ten The­ra­pie­ein­heit war die Über­ra­schung eher groß. Das Schnei­de­brett hat­te ein Bekann­ter des Pati­en­ten selbst gebas­telt.

Ein Schnei­de­brett­chen aus Holz aus dem Super­markt­re­gal. 4 Löcher gebohrt und von unten ein­fach nur 4 Nägel durch­ge­steckt. Fer­tig war das Brett und sehr güns­tig noch dazu.

In die­sem Moment ent­stand für Andrea Engel­hardt
die Idee zu unse­rem Schnei­de­brett “igel”.

Dass so ein Brett­chen völ­lig unge­eig­net ist, wur­de sehr schnell deut­lich. Das Brett­chen rutsch­te auf dem Tisch weg und war auch zu klein, um rich­tig damit arbei­ten zu kön­nen. Gera­de mal eine Schei­be Brot ließ sich dar­auf legen. Auch die Hygie­ne kommt bei sol­chen Kon­struk­tio­nen natür­lich viel zu kurz. Die Lebens­mit­tel kamen mit den ver­zink­ten Nägeln in Berüh­rung. Das Holz des Brett­chens saug­te zum Bei­spiel das Fett von But­ter oder Mar­ga­ri­ne auf. Eine gründ­li­che Rei­ni­gung war, bedingt durch das Holz, auch nicht zu machen. Wir haben uns eini­ge der bekann­ten Bret­ter, die es im Han­del zu erwer­ben gibt, ange­se­hen und kamen zum Schluß, dass wir nicht rich­tig zufrie­den waren mit dem was wir getes­tet haben. Alle getes­te­ten Bret­ter hat­ten irgend einen Punkt oder ein Detail das wir gut fan­den, aber meh­re­re such­ten wir ver­ge­bens. Also mach­ten wir uns ans Werk. Wir woll­ten ein Schnei­de­brett das fest steht, aber nicht geklemmt wer­den muss. Es soll­te hygie­nisch ein­wand­frei sein. Außer­dem woll­ten wir meh­re­re Auf­ga­ben damit erle­di­gen kön­nen. Zudem soll­te, wie bei allen Pro­duk­ten die wir anbie­ten, bei regio­na­len oder zumin­dest in Deutsch­land oder Euro­pa ansäs­si­gen Fir­men ein­ge­kauft wer­den.

Selbst­stän­dig­keit ist auch, sich sein
Essen selbst zube­rei­ten zu kön­nen.

Das Kunst­stoff­brett las­sen wir exklu­siv in Ober­bay­ern her­stel­len und die Edel­stahl­tei­le kom­men aus Schwa­ben. Hier, in Bad Tölz, las­sen wir die Bohr­ar­bei­ten und das Frä­sen der Ein­zel­tei­le von Georg Kap­pels­ber­ger durch­füh­ren. Zu guter Letzt küm­mern wir uns selbst um das Finish des Bret­tes: ent­gra­ten der Kunst­stoff­tei­le, Stif­te ver­pres­sen und Schrau­be ver­kle­ben, ver­pa­cken und die Qua­li­täts­kon­trol­le. So ist unser “igel” gewach­sen. Spül­ma­schi­nen­fest, groß genug um Spei­sen zu schnei­den und auch zum Ess­platz zu trans­por­tie­ren. Durch Edel­stahl und spe­zi­el­lem Kunst­stoff lebens­mit­tel­echt. Viel­sei­tig ein­setz­bar: bestrei­chen, schnei­den, schä­len, fixie­ren von ver­schie­de­nen Lebens­mit­teln (hoch und nied­rig, rund und eckig, flach und bau­chig). Die zube­rei­te­ten Lebens­mit­tel kön­nen auf dem Brett auch ser­viert wer­den, so viel Platz ist alle mal. Rutsch­fest durch die Sili­kon­füß­chen, gepaart mit dem Eigen­ge­wicht. Optisch ein Brett mit Stif­ten aber kei­ne von wei­tem erkenn­ba­re medi­zi­ni­sche Not­wen­dig­keit. Kurz, ein “Küchen­hel­fer” fast wie alle ande­ren Schnei­de­bret­ter auch, spe­zi­ell für eine Hand.

 

 

Hier fin­den Sie die Fak­ten und Zah­len zum “igel”.

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