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Wir haben Besuch

Vor etwa einer Woche haben sich Igel in unse­rem Gar­ten ein­ge­fun­den. Nach­dem einer der zwei sehr klein aus­sah, haben wir ihn gewo­gen. Der Klei­ne wirk­te zwar recht gesund, aber das Gewicht von 250 Gramm um die­se Jah­res­zeit ist nicht wirk­lich viel. Kurz und gut, es war Wochen­en­de und der Bau­markt hat­te auch noch auf. Was liegt also näher, als den Igeln ein Fut­ter­haus zu bau­en. Gesagt getan, am Abend war ein Fut­ter­haus gebaut und wir konn­ten unse­re zwei im neu­en Haus füt­tern. Da noch genü­gend Holz vor­han­den war, haben wir uns am nächs­ten Tag auch noch an den Bau eines Schlaf­hau­ses gewagt. Fla­che Fut­ter­schüs­seln hat­ten wir gleich mit dem Holz gekauft, also stand der Füt­te­rung nichts mehr im Wege. Es gab Kat­zen­fut­ter mit Hafer­flo­cken. Die­ser Abend war eini­ger­ma­ßen warm und wir haben uns hin­aus gesetzt, um zu sehen ob unse­re zwei das Fres­sen auch anneh­men. Wir staun­ten nicht schlecht (Igel­ken­ner unter Ihnen, lie­be Leser, wer­den es ahnen) als plötz­lich erst einer und nach kur­zer Zeit noch ein zwei­ter Igel dazu kam. Es hat sich also jetzt eine gan­ze vier­köp­fi­ge Igel­fa­mi­lie bei uns ein­quar­tiert. Wir sind der­zeit immer gut beschäf­tigt. Vier Igel fres­sen eine gan­ze Men­ge Fut­ter pro Abend. Außer­dem machen Igel enorm viel Dreck. Wie Sie sehen, sind wir also mit füt­tern und put­zen beschäf­tigt. Eben­so brau­chen die Igel eine Wurm­kur und etwas gegen Flö­he — so wird es nicht gera­de lang­wei­lig, kurz vor der abend­li­chen Dun­kel­heit.

Bulgursalat

Bulgursalat

Zutaten
  • 200 gr. Bul­gur
  • 200 gr. Feta
  • 1 klei­ne Salat­gur­ke
  • 200 gr. Dat­tel­to­ma­ten
  • 2 Mini­pa­pri­ka gelb
  • 1 Früh­lings­zwie­bel
  • fri­scher Basi­li­kum, nach Belie­ben
  • Saft von einer Zitro­ne
  • etwas Öl, Pfef­fer und Salz

Bul­gur­sa­lat für Simo­ne, weil ich Dir ja noch zei­gen woll­te, was mit einer Hand in der Küche mach­bar ist.
Heu­te wol­len wir Ihnen und Dir unse­ren Bul­gur­sa­lat schmack­haft machen. Dass und wie die­ser Salat mit einer Hand zuzu­be­rei­ten ist, zeigt unse­re bebil­der­te Anlei­tung. Wir genie­ßen die­sen Salat ger­ne als Bei­la­ge zu Gegrill­tem. An war­men Tagen geht der Bul­gur­sa­lat abso­lut als voll­wer­ti­ge Haupt­spei­se durch.
1 Teil Bul­gur mit 2,5 Tei­len Was­ser oder Gemüh­se­brü­he 7 Minu­ten lang auf klei­ner Flam­me köcheln las­sen. Begin­nen Sie, die gewa­sche­nen Zuta­ten und den Käse in Stück­chen zu schnei­den. Wir zei­gen Ihnen die Schneide­ar­bei­ten natür­lich mit unse­rem Schnei­de­brett “igel” und das Anrich­ten des Sala­tes mit Ein­satz unse­res “Stay­bow­ly­zers”. Damit Sie sehen, wie wir zwi­schen­durch die Hän­de waschen, haben wir den “floc­to­pus” im Spül­be­cken posi­tio­niert. Feta, Papri­ka, Toma­ten und Gur­ke schnei­den Sie in klei­ne Wür­fel. Die Früh­lings­zwie­bel schnei­den Sie am bes­ten in klei­ne Rin­ge. Den Basi­li­kum schnei­den Sie in dün­ne Strei­fen. Geben Sie alle Zuta­ten in eine Schüs­sel, ver­men­gen alles gründ­lich und schme­cken Sie den Salat mit Öl,Zitronensaft, Pfef­fer und Salz nach Ihrem Geschmack ab.


Das sind die Zuta­ten­im Über­blick



Bleibt nur noch ein net­ter Spruch den ich vor Kur­zem las: “Essen Sie mal wie­der zusam­men zu Abend anstatt Fern­se­hen zu schau­en”. Guten Appe­tit und freund­li­che Gesprä­che.

Schneidebrett “igel”

Vor ein paar Tagen wur­den wir tele­fo­nisch zu den Eigen­schaf­ten des Schnei­de­bret­tes “igel” gefragt. Kern der Fra­ge war die Rei­ni­gung des Schnei­de­bret­tes. Wir haben die Fra­gen natür­lich beant­wor­ten kön­nen und dadurch auch den Hin­weis für uns bekom­men, dass wir dar­über etwas in unse­rem Blog schrei­ben soll­ten.
Das Schnei­de­brett “igel” ist aus ther­mo­plas­ti­schem Kunst­stoff und schont ihre Mes­ser. Das Mate­ri­al ist einer­seits hart, für die Mes­ser­schnei­de jedoch weich genug damit die Schnei­de kei­nen Scha­den nimmt. Somit kann die Schnei­de mini­mal in das Mate­ria­les des Bret­tes ein­drin­gen und wird aber dabei nicht stumpf oder beschä­digt. Der ver­wen­de­te Kunst­stoff ist heiß­was­ser­be­stän­dig und auch säu­re- und alka­li­fest. Somit eig­net sich das Brett zum Rei­ni­gen in der Spül­ma­schi­ne. Spül­ma­schi­ne ist ein wich­ti­ges Stich­wort. Jedes Schnei­de­brett, gleich wel­cher Art, ist immer nur so hygie­nisch und sau­ber, wie es rich­tig gesäu­bert wird.

Eigenschaften vom Schneidebrett “igel”

  • bruch­fest und mes­ser­scho­nend
  • kei­ne Auf­nah­me von Feuch­tig­keit
  • geruchs- und geschmacks­neu­tral
  • leicht zu rei­ni­gen; spül­ma­schi­nen­fest
  • käl­te­be­stän­dig bis ‑30° C

Bret­ter auf denen rohes Fleisch zube­rei­tet wird, sol­len mit 60° C gewa­schen wer­den. Nur so kön­nen Kei­me abge­tö­tet wer­den. Wich­tig ist auch das Abtrock­nen der Schnei­de­bret­ter. Die meis­ten Kei­me sind nicht trock­nungs­re­sis­tent, sprich in der Tro­cken­heit kön­nen sie nicht über­le­ben. Ide­al ist es, wenn Sie für die Zube­rei­tung von Fleisch ein eige­nes Schnei­de­brett ver­wen­den. Das Schnei­de­brett “igel” bekommt mit den Jah­ren und dem Ein­satz von schar­fen Mes­sern Rie­fen auf der Ober­flä­che. Die­se sind nor­mal und stel­len kei­nen Man­gel dar. Je nach­dem wel­ches Schnitt­gut sie zube­rei­ten ist es auch mög­lich, dass sich eine leich­te Ver­fär­bung bil­den kann. Der Farb­stoff der Lebens­mit­tel dringt in die fei­nen Krat­zer und Mes­ser­ker­ben ein und färbt dort das Mate­ri­al. Die Metall­tei­le des “igel” sind aus Edel­stahl und kön­nen des­we­gen mit Was­ser und Spül­mit­tel in Berüh­rung kom­men ohne Scha­den zu neh­men. Auch die Spül­ma­schi­ne scha­det den Metall­tei­len nicht. Soll­te mal eines der Sili­kon­füß­chen kaputt sein oder ver­lo­ren gehen, infor­mie­ren Sie uns bit­te, wir küm­mern uns dar­um. Wir haben ein Schnei­de­brett “igel” (aller­dings ohne Stif­te) seit Jah­ren in Gebrauch. Wer unse­ren Blog öfter liest weiß, dass wir ger­ne kochen und somit das Brett inten­siv benut­zen. Die Schnitt­mar­ken las­sen die Ober­flä­che etwas stumpf wir­ken, aber das Brett ist noch immer in Ord­nung und kann so ohne wei­te­res wei­ter­ver­wen­det wer­den. Wenn Sie mehr zum Schnei­de­brett “igel” lesen möch­ten, emp­feh­len wir Ihnen unse­ren
bereits erschie­ne­nen Bei­trag zur Ent­ste­hung unse­res Schnei­de­bret­tes.

 

 

Hier fin­den Sie die Fak­ten und Zah­len zum “igel”.

Und für alle die sich schon ent­schie­den haben, geht es hier zum Shop. Warenkorb