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Nagel

Lie­be Frau G., den Nagel in ein Holz ein­schla­gen, mit einer Hand, ist auf jeden Fall mög­lich. Damit wir nicht nur dar­über schrei­ben, zei­gen wir Ihnen 2 Mög­lich­kei­ten wie die­se Auf­ga­be zu erle­di­gen ist.

Die ers­te Mög­lich­keit ist ein Schaum­stoff­stück, in das ein Schnitt mit der Sche­re gemacht wur­de, so wie im Bild gezeigt. Nun kann das Schaum­stoff­stück auf das Brett gelegt und der Nagel in den Schlitz gesteckt wer­den. Mit dem Ham­mer den Nagel leicht in das Holz trei­ben bis er steckt. Das Schaum­stoff­stück wird seit­lich abge­zo­gen und der Nagel kann jetzt mit dem Ham­mer fer­tig ver­senkt wer­den.

Die zwei­te Mög­lich­keit zei­gen wir Ihnen in einem kur­zen Film.

 

Intelligenter Rollator

In einer Fach­zeit­schrift für Ergo­the­ra­pie sahen wir die Über­schrift von einem Arti­kel: “Der intel­li­gen­te Rol­la­tor”. Das Klang sofort inter­es­sant und ani­mier­te uns zum Lesen. Es ist schon klar, dass Rol­la­tor nicht gleich Rol­la­tor ist und dass es zum Teil sehr gro­ße Unter­schie­de zwi­schen den Model­len gibt. Aber was soll an einem Rol­la­tor intel­li­gent sein? Um älte­ren Men­schen oder kogni­tiv ein­ge­schränk­ten Per­so­nen eine mög­lichst selbst­stän­di­ge Mobi­li­tät zu ermög­li­chen, packt man ein Navi­ga­ti­ons­sys­tem auf den Rol­la­tor und ver­sorgt die Geh­hil­fe auch noch mit ein paar ande­ren tech­ni­schen Sen­so­ren und Brems­hil­fen. So, fin­den wir, ist Tech­nik sinn­voll und abso­lut lobens­wert ein­ge­setzt. Der Film von euronews.com hat uns am bes­ten gefal­len, da wir ihn auf deutsch bes­ser ver­ste­hen als die meis­ten ande­ren Fil­me, die oft nur in eng­li­scher Spra­che gezeigt wer­den.

 

Knöpfe schließen

Das neue Jahr hat gera­de begon­nen.
Wir möch­ten Ihnen auf die­sem Wege noch­ein­mal ein gutes und zufrie­de­nes Jahr 2016 wün­schen.

Knöp­fe schlie­ßen mit einer Hand ist, wie sich wohl jeder vor­stel­len kann der es pro­biert hat, kei­ne ein­fa­che Übung. Wenn dann die Hose noch ein biss­chen eng ist, wird es eher nicht mög­lich sein, das mit einer Hand zu schaf­fen. Wir haben Ihnen Mit­te Dezem­ber bereits eine Mög­lich­keit vor­ge­stellt, wie Sie Ihre Hose mit einem ein­fa­chen Trick zuknöp­fen kön­nen.

Vor län­ge­rer Zeit schon haben wir ein Pro­dukt gefun­den, wel­ches die Auf­ga­be des Knöp­fe­schlie­ßens gut erle­di­gen kann.
Die­ser ein­fa­che Metall­griff ist so aus­ge­ar­bei­tet wor­den, dass er zum einen gut in der Hand liegt und zum ande­ren vie­le Knopf­grö­ßen abdeckt. Zusätz­lich zu die­ser Auf­ga­be kann man mit dem Knopf­schlie­ßer auch noch Reiß­ver­schlüs­se zuma­chen. Den Knopf­schlie­ßer gibt es in zwei ver­schie­de­nen Grö­ßen. Sie kön­nen Hosen- und Hem­den­knöp­fe schlie­ßen. Je enger ein Knopf­loch genäht ist, umso schwie­ri­ger wird natür­lich auch das Schlie­ßen mit dem Knopf­schlie­ßer, eben genau­so wie beim Schlie­ßen mit zwei Hän­den auch.
Der Knopf­schlie­ßer ist auch für Men­schen ent­wi­ckelt wor­den, die zwar bei­de Hän­de ein­set­zen kön­nen, aber zum Bei­spiel durch eine Erkran­kung wenig Hand­kraft oder eine ein­ge­schränk­te Fin­ger­be­weg­lich­keit haben.

Wenn Sie sich für den Knopf­schlie­ßer inter­es­sie­ren, schrei­ben Sie uns bit­te.

digitale Kunst

Anfang Juli die­sen Jah­res haben wir über Exer­ga­mes zur Reha­bi­li­ta­ti­on berich­tet und in die­sem Zug die Kame­ra Kinect erwähnt. Heu­te bin ich auf ein gran­dio­ses Kunst­pro­jekt auf­merk­sam gewor­den:
as·phyx·i·a , ein Koope­ra­ti­ons­pro­jekt und Expe­ri­men­tal­film, erstellt von Maria Takeu­chi mit Fre­der­i­co Phil­lips und Shi­ho Tana­ka durch­ge­führt.

Die Bewe­gun­gen der tan­zen­den Shi­ho Tana­ka wur­den mit Kinect Kame­ras auf­ge­zeich­net und anschlie­ßend auf­wen­dig bear­bei­tet. Eine Rei­he von 3D Pro­gram­men und das künst­le­ri­sche Umset­zen des Teams, brach­ten die­sen tol­len Film her­vor.

Exergames und Schlaganfall [1]

Wir hat­ten vor eini­ger Zeit eine Anfra­ge bei der wir her­aus­fin­den soll­ten, wie ein Mensch mit ein­ge­schränk­ter Mobi­li­tät ein Video­spiel steu­ern könn­te. Das Ziel soll­te sein, die Bewe­gungs­mög­lich­kei­ten zu erhö­hen. Im kon­kre­ten Fall hieß dies, dass ein Fern­se­her und ein Com­pu­ter vor­han­den war und eine Mög­lich­keit zur Steue­rung der Spiel­per­son eines Spie­les, sprich des Ava­tars, gesucht wird. Die Steue­rung soll­te mög­lichst kabel­los sein. Die Moti­va­ti­on zur Anfra­ge war neben dem gesund­heit­li­chen Aspekt, der Gedan­ke der geis­ti­gen För­de­rung, des Trai­nings der Koor­di­na­ti­on und zugleich ein wenig Bewe­gung und Spiel, sowie die ein­fa­che Ein­bin­dung des Spie­les in den All­tag.

Im wei­te­ren Ver­lauf unse­rer klei­nen Serie wer­den wir immer wie­der ein­mal Fach­be­grif­fe ver­wen­den müs­sen. Die­se kenn­zeich­nen wir im Text Fett und Kur­siv und erläu­tern sie in einem Info­kas­ten. Wenn wir im Text bestimm­te Mar­ken­na­men ver­wen­den, heißt das kei­nes­falls, daß wir für das eine oder ande­re Pro­dukt wer­ben oder gar eine Emp­feh­lung aus­spre­chen wol­len. Viel­mehr dient die Namens­nen­nung zu Ihrer Ori­en­tie­rung und zu Ihrem Ver­ständ­nis.

Info

  • Ava­tar = die Figur, die einem Anwen­der im Spiel zuge­ord­net wird
  • exer­ga­mes = Kunst­wort für eine Spie­le­art bei der es um Bewe­gung geht, bestehend aus den eng­li­schen Wör­tern: Exer­ci­se und Game (Sport und Spiel)

War­um nun machen wir uns Gedan­ken um Spie­le, wenn es doch ein­deu­tig um Reha­bi­li­ta­ti­on geht? Wenn man sich durch die ein­schlä­gi­ge Lite­ra­tur zum The­ma Spiel liest, kann man zusam­men­fas­sen: Men­schen spie­len seit je her und in allen Kul­tu­ren. Men­schen brau­chen Spie­le für ihre Ent­wick­lung. Men­schen ler­nen durch das Spie­len. Men­schen spie­len um des Spie­lens wil­len. Spiel ist aber auch Zeit­ver­treib und nicht zuletzt, spie­len macht Spaß und ist emo­tio­nal. Spie­le haben Regeln, die even­tu­ell defi­niert wer­den müs­sen oder fix vor­ge­ge­ben sind.

The­ra­pie­ein­hei­ten sind fest­ge­leg­te Übungs­ab­läu­fe, die zur Ver­bes­se­rung des Zustan­des füh­ren sol­len und im Regel­fall durch häu­fi­ge Wie­der­ho­lun­gen geprägt sind. Die­se The­ra­pie­ein­hei­ten fin­den in einem dafür sinn­vol­len und gut ein­ge­rich­te­ten Pra­xis­raum statt. Die The­ra­pie wird ziel­ge­rich­tet durch einen The­ra­peu­ten beglei­tet. Der Fort­schritt der The­ra­pie wird doku­men­tiert und mit den behan­deln­den Ärz­ten abge­stimmt. Das bringt dann für den Pati­en­ten eine gute Grund­la­ge, um eine Ver­bes­se­rung der Situa­ti­on her­stel­len zu kön­nen. Für den The­ra­peu­ten ist über die Doku­men­ta­ti­on der Fort­schritt, den der Pati­ent macht, gut nach­voll­zieh­bar. Soweit ist alles in Ord­nung. Nur, aus der Erfah­rung betrach­tet stell­te man fest, dass die­se gere­gel­ten Ein­hei­ten nicht immer etwas mit Spaß und Freu­de zu tun haben. Somit wird der Trai­nings­ef­fekt zwar ein­tre­ten, die mög­li­che Leis­tung kann aber mit mehr Freu­de bei der Sache noch gestei­gert wer­den. Mit ande­ren Wor­ten, mit Spaß und Freu­de übt es sich leich­ter.

So kamen fin­di­ge Köp­fe auf die Idee, kör­per­li­che Fit­ness auch über ein Video­spiel zu ver­bes­sern. Bald haben auch die Medi­zie­ner von die­ser Tech­nik gehört und es wur­de und wird geforscht. Ärz­te und Com­pu­ter­fach­leu­te, Spie­le­ent­wick­ler und The­ra­peu­ten ent­wi­ckeln Spie­le zusam­men, um in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen unter­schied­li­che Pro­gram­me und Spie­le anbie­ten zu kön­nen, bezie­hungs­wei­se um unter­schied­li­che Pro­ble­me mit dem jeweils am bes­ten geeig­ne­ten Pro­gramm oder Video­spiel zu bear­bei­ten. Um nun nicht immer nur zu theo­re­ti­sie­ren, zei­gen wir Ihnen noch ein Video. In die­sem Video sehen Sie in der prak­ti­schen Anwen­dung die Wii-Spie­le­kon­so­le mit ver­schie­de­nen Spie­len von Wii-Fit. Beson­ders schön und ein­drucks­voll wird im Video gezeigt, wie der Ein­satz des Video­spie­les bei der the­ra­peu­ti­schen Arbeit mit älte­ren Pati­en­ten geübt wird. Es kommt sehr deut­lich her­aus, dass der älte­re Herr beim Ski­ren­nen rich­tig Spaß hat, obwohl er in Wirk­lich­keit so etwas nie machen könn­te. Viel­mehr noch sieht man sehr gut, dass der älte­re Herr im Film sei­ne Fit­ness beübt, er übt sei­nen Kör­per ein­zu­set­zen und somit kör­per­lich fit zu blei­ben. Ein­fach gelun­gen, den­ke ich. Die­ses Video haben wir auf der Video­platt­form You­tube gese­hen und möch­ten Ihnen das nicht vor­ent­hal­ten.

Nächs­te Woche wol­len wir mehr auf die Tech­nik ein­ge­hen. Wel­che Sen­so­ren, das heißt wel­che Con­trol­ler gibt es. Wie funk­tio­nie­ren ver­schie­de­ne Sys­te­me. Was könn­te für Sie gut sein. Blei­ben Sie inter­es­siert, bis nächs­te Woche.

Einhändig Eier trennen

Ein­hän­dig Eier tren­nen ist mit einer Fla­sche aus Kunst­stoff sehr ein­fach zu machen. Ein Wort zur ver­wen­de­ten Fla­sche. Hier müs­sen Sie even­tu­ell ein wenig tes­ten. Die Fla­sche soll­te kei­ne zu gro­ße Öff­nung haben. Wei­ter­hin brau­chen Sie eine Fla­sche, die Sie leicht zusam­men­drü­cken kön­nen und die sich aber wie­der zurück formt.
Ja, und dann kann es los gehen. Sehen Sie die prak­ti­sche Umset­zung in unse­rem kur­zen Film.

Unser Tipp:

2 Rezepte zum Kombinieren

Spaghetti Carbonara

150 g Schin­ken, gewür­felt, oder auch Speck
Öl, 3 Eigelb, 0,1 L Sah­ne, Par­me­san, Salz und Pfef­fer, Spa­ghet­ti
Spa­ghet­ti kochen und wäh­rend­essen die Schin­ken­wür­fel mit Öl anbra­ten. Eigelb mit Sah­ne und Par­me­san ver­quir­len, sal­zen und pfef­fern. Die Eimas­se mit den gekoch­ten Spa­ghet­ti und den Schin­ken­wür­feln ver­men­gen.

Baiser

3 Eiweiß, 125g Zucker
Eiweiß steif schla­gen, danach den Zucker ein­rüh­ren. Klei­ne Tup­fen der Eiweiß­mas­se mit einem Spritz­beu­tel auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Back­blech sprit­zen. Bei 80°C Umluft etwa 1,5 Stun­den im Back­ofen trock­nen. Wenn man mit dem Fin­ger auf die Spit­ze der Bai­ser tippt, soll­ten sich die­se fest anfüh­len. Dann sind die Bai­ser fer­tig.

Über­le­gen Sie sich immer 2 Rezep­te wenn Sie Eier tren­nen, so müs­sen Sie nichts auf­he­ben oder gar weg­wer­fen.
Zuerst jedoch ist Hän­de­wa­schen Pflicht.
Zum einen wegen der ganz selbst­ver­ständ­li­chen Hygie­ne­maß­nah­men beim Kochen und zum ande­ren weil Haut­fett von den Hän­den ver­ur­sa­chen kann, dass das Eiweiß nicht steif geschla­gen wer­den kann. Soll­te beim Auf­schla­gen der Eier Eischa­le in das Eiweiß gefal­len sein, neh­men Sie des­we­gen die Scha­len­stück­chen mit einem Tee­löf­fel oder einem grö­ße­ren Stück Eischa­le her­aus.

Nachspeise leicht gemacht

Mousse au Cho­co­la­te mit einer Hand zube­rei­ten ist mit unse­rem Stay­bow­li­zer und einem klei­nen Tipp beim Quir­len mög­lich. Die Mousse haben wir ganz bewusst aus­ge­sucht, da man hier­bei quir­len muss und ein Was­ser­bad braucht.

Der Stay­bow­li­zer ver­trägt Tem­pe­ra­tu­ren bis zu 260°C, also haben wir kein Pro­blem den Stay­bow­li­zer auf einen Topf zu legen, in dem Was­ser bis zum Sie­de­punkt erhitzt wird. Aber wozu brau­chen wir den Stay­bow­li­zer? Das ist leicht erklärt.
Wer nicht einen Sim­mer­topf sein eigen nennt, stellt einen klei­ne­ren Topf oder eine Schüs­sel in den grö­ße­ren mit Was­ser befüll­ten Topf und erwärmt dar­in die Scho­ko­la­de. Pro­ble­ma­tisch ist es dabei, wenn sich der klei­ne­re Topf beim Rüh­ren zu dre­hen beginnt. Im Film kön­nen Sie sehen wie sta­bil unser klei­ne­rer Topf mit der Scho­ko­la­de bleibt, dank des Stay­bow­li­zers. Nun ist das Rüh­ren der Scho­ko­la­de mit einer Hand kein Pro­blem mehr.
Wei­ter geht es mit der gekühl­ten Sah­ne, die­se muss in einem hohen Gefäss geschla­gen wer­den. Hier­zu bedie­nen wir uns eines Meß­be­chers mit Hen­kel. Die­ser Meß­be­cher wird mit dem Hen­kel in die Besteck­schub­la­de ein­ge­klemmt und schon ist das Quir­len der Sah­ne mit einer Hand kein Pro­blem und gelingt ganz ein­fach.
Jetzt soll die Scho­ko­la­de und der Kaf­fee in der gekühl­ten Schüs­sel unter die Sah­ne geho­ben wer­den. Auch hier­zu las­sen wir uns vom Stay­bow­li­zer hel­fen. Er leis­tet wie­der groß­ar­ti­ge Diens­te, denn er fixiert die Schüs­sel fest auf der Arbeits­plat­te, so dass Sie die Zuta­ten gut ver­men­gen kön­nen ohne dass die Schüs­sel ver­rutscht.

Unser Tipp:

Mousse au Chocolate, ohne Ei

400ml Sah­ne
3–4 El star­ker Kaf­fee
260gr Bit­ter­scho­ko­la­de

Sah­ne kühl stel­len. Eine Blech­schüs­sel eben­falls kühl stel­len. Die Scho­ko­la­de im Was­ser­bad schmel­zen und anschlie­ßend etwas küh­len, die Scho­ko­la­den­mas­se muss leicht zäh­flüs­sig wer­den. Sah­ne steif schla­gen und dann die Scho­ko­la­den­mas­se und den Kaf­fee unter­he­ben. Die Mousse au Cho­co­la­te im Kühl­schrank auf­he­ben (wenn es über­haupt etwas zum Auf­he­ben geben soll­te).

Fül­len Sie die Mousse in klei­ne Glä­ser wie zum Bei­spiel Likörglä­ser oder in klei­ne Schäl­chen. Gar­nie­ren Sie Ihre Mousse mit Frucht­stück­chen oder einem Min­ze­blatt. Sie kön­nen auch mit einem Löf­fel einen Klecks fei­ner Mar­me­la­de auf die Mousse set­zen.
Guten Appe­tit und viel Freu­de beim Expe­ri­men­tie­ren wünscht Ihnen das team-hilf­reich.

Die zweite Hand

Immer wenn Sie mit einer Hand etwas in einer Schüs­sel anrüh­ren wol­len, dreht sich die Schüs­sel mit. Auch beim Tel­ler ken­nen Sie die­ses Pro­blem, oft­mals dreht sich der Tel­ler oder rutscht weg.
Jetzt brau­chen Sie Anti­rutsch­fo­li­en oder beson­de­re Schüs­seln oder den Ein­satz Ihrer Ober­schen­kel. Das klappt schon irgend­wie, kom­for­ta­bel oder ein­fach ist aber etwas ande­res.

Wir bie­ten Ihnen eine pri­ma Alter­na­ti­ve — den “stay­bow­li­zer”. Wir haben eine Auf­ga­be gesucht, die man mit einer Hand nur schwer oder gar nicht erle­di­gen kann um Ihnen zu zei­gen wie gut stay­bow­li­zer arbei­tet. Teig anrüh­ren, um Kuchen zu backen. Wir bewei­sen ihnen, dass das mit einer Hand und unse­rem stay­bow­li­zer ganz ent­spannt mög­lich ist. Sie zwei­feln, gut dann schau­en Sie sich unse­ren Film an und las­sen Sie sich über­zeu­gen.

Das Prin­zip des stay­bow­li­zers: Der stay­bow­li­zer fixiert durch das paten­tier­te Suc­tion-Lock Design nahe­zu alle han­dels­üb­li­chen Schüs­seln, Scha­len und Töp­fe auf Ihre Arbeits­plat­te. Ein­fach die Schüs­sel auf den stay­bow­li­zer stel­len, run­ter­drü­cken – Fer­tig!

Rezept Herrenkuchen

- 250g wei­che But­ter
— 250g Zucker, 4 Eier
— 1 Päck­chen Vani­lin­zu­cker
— 1 TL Zimt, 1 TL Kakao
— 250g Mehl
— 1/8L Rot­wein
— 1 Päck­chen Back­pul­ver
— 100g Scho­ko­la­den­streu­sel
— 3 EL Apri­ko­sen­kon­fi­tü­re
— 1 Becher Scho­ko­la­den­gla­sur
Kas­ten­form fet­ten und mit Sem­mel­brö­sel aus­streu­en. Ofen auf 180°C vor­hei­zen. But­ter schau­mig rüh­ren, nach und nach Zucker und Eier zuge­ben. Vani­lin­zu­cker, Zimt und Kakao dazu­ge­ben. Mehl mit Back­pul­ver mischen und abwech­selnd mit Rot­wein unter­mi­schen. Scho­kost­reu­sel unter­zie­hen. 1 Stun­de backen. Danach Kuchen abküh­len las­sen, mit Kon­fi­tü­re bestrei­chen. Anschlie­ßend mit Scho­ko­guß über­zie­hen.

Das ein­zig­ar­ti­ge Design des stay­bow­li­zer ermög­licht, Schüs­seln oder ande­re run­de Gefä­ße auf zwei­er­lei Arten zu fixie­ren. Bei der kon­ve­xen Sei­te (Ring nach außen gewölbt, Logo zeigt nach oben) wird die Schüs­sel durch den Sili­kon­ring umschlos­sen.
Sowohl in ebe­ner als auch in gekipp­ter Stel­lung kann in der Schüs­sel gear­bei­tet wer­den. Wird der Sili­kon­ring umge­dreht, steht eine kon­ka­ve Sei­te (nach innen gewölbt, Logo zeigt nach unten) zur Ver­fü­gung.
Ein­fach die Schüs­sel in den Ring legen und die gegen­über­lie­gen­den Sei­ten der Schüs­sel gleich­mä­ßig run­ter­drü­cken. Es ent­steht ein Vaku­um zwi­schen Schüs­sel, stay­bow­li­zer und Arbeits­flä­che, so dass die Schüs­sel fest fixiert ist. Durch die­sen paten­tier­ten Vaku­um­ef­fekt kann der Ring sowohl zur Unter­stüt­zung von Rühr- und Ser­vier­schüs­seln als auch als Was­ser­ba­d­ein­satz ver­wen­det wer­den, wenn eine Schüs­sel ober­halb des Top­fes zum Rüh­ren einer Sau­ce Hol­lan­dai­se benö­tigt wird.
Dar­über hin­aus bie­tet sich der stay­bo­li­zer auch als Sta­pel­hil­fe bei Schüs­seln, als Unter­set­zer, zum Fixie­ren einer Schüs­sel in der Mikro­wel­le oder im Back­ofen an. Auf wel­chem Ober­flä­chen­ma­te­ri­al der Ring auch zum Ein­satz kommt, das wei­che Sili­kon schützt Metall oder Glas vor Ver­krat­zun­gen. Her­ge­stellt nach den stren­gen US-Vor­schrif­ten FDA (Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on) kann die­ses Mul­ti­ta­lent zum Rei­ni­gen in den Geschirr­spü­ler gege­ben wer­den.

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